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<meta name="description" Content="Die Wettfreunde erwarten eine hart umkämpfte Partie, in der es für beide Mannschaften darum geht, nicht zu verlieren, um nicht noch weiter in den Abstiegssumpf gezogen zu werden. Da beide Klubs zuletzt spielerisch nicht überzeugen konnten, erwarten wir auch keine hochklassige Partie. , ">
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<pre>Der Freitag hat sich zum Auftakt in den zwölften Spieltag ein besonders interessantes Duell ausgedacht. Hertha BSC reist nach Bremen, wo es in den letzten 16 Jahren nur einen einzigen Sieg gegeben hat.  <p> Ob der Überzeugung auch Taten folgen, wird am Freitag das 10Aufeinandertreffen zwischen dem VfB und Bremen in der Bundesliga zeigen.  <p>  Die Wettfreunde erwarten eine hart umkämpfte Partie, in der es für beide Mannschaften darum geht, nicht zu verlieren, um nicht noch weiter in den Abstiegssumpf gezogen zu werden. Da beide Klubs zuletzt spielerisch nicht überzeugen konnten, erwarten wir auch keine hochklassige Partie. <p> Dabei lief zunächst alles für Hoffenheim. In der 18. Minute brachte Nadiem Amiri die Kraichgauer mit 1:0 in Führung. Der Treffer war ein Meisterstück aus der Abteilung Konterattacke. Vom eigenen Strafraum lief der Ball über vier Stationen, bis Amiri ihn nur noch ins leere Tor schieben musste. <p>  Über das anstehende Heimspiel der Wölfe bräuchten die Wettfreunde eigentlich gar nicht viele Worte zu verlieren. Nachdem die Niedersachsen zuletzt sieben Mal in Folge die Punkte teilten, scheint schließlich auch das Ergebnis gegen den SC Freiburg bereits vorgezeichnet zu sein.  </pre>


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<pre>Der VfB konnte aus acht Heimspielen gerade einmal sieben Punkte holen. Nur die Eintracht, Hannover und Werder haben vor eigenem Publikum noch schlechter abgeschnitten. Lediglich gegen die Aufsteiger Darmstadt und Ingolstadt wurde in der Mercedes-Benz-Arena ein voller Erfolg gefeiert.  <p> für ein niedriges achtstelliges Taschengeld holte der Tabellenführer in der laufenden Transferperiode überdies auch noch Sandro Wagner mit an Bord, der sich nun fortan beim hiesigen Marktführer für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft empfehlen kann.  <p>  Die vier anderen Duelle liegen bereits mehr als fünf Jahrzehnte zurück. In den Jahren von 1963 bis 1965 trafen Wolfsburg und Kiel in der Regionalliga Nord aufeinander. Die Kieler gewannen die ersten beiden Partien jeweils mit 2:1, in der Folgesaison feierte der VfL nach einer Nullnummer auswärts einen klaren 4:1-Heimsieg. <p> Die Bayern wollten ihn im Sommer unbedingt verpflichten, was den Nationalspieler zusätzlich motivieren könnte, genau gegen diesen Gegner ein Ausrufezeichen zu setzen. <p>  Nach diesen beiden tollen Auftritten nun also das 0:5 gegen den BVB, wie wird diese Klatsche sich auf die Mannschaft auswirken? Zugegeben, Dortmund mag kein Maßstab sein, der Aufschwung aber ist wohl erst einmal vorbei.  </pre> 


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<pre> Nach vier Spieltagen liegen die Grün-Weißen ungeschlagen auf Platz Mit zwei Siegen und zwei Unentschieden befinden sich bereits 8 Punkte auf dem Werder-Konto.  <p> Vor allem der Auftritt gegen die Norddeutschen veranlasste die Verantwortlichen im Verein den Krisenstatus auszurufen, denn trotz Führung dank Eigentor von Bremen wurde die Partie aus der Hand gegeben.  <p>  Statt sich jedoch mit aller Macht gegen die absehbaren Niederlagen zu stemmen, bekam insbesondere die jüngste 0:3-Schlappe einen der schwächsten Saison-Auftritte zu sehen — mit etwas bösem Willen konnte man den Wölfen im Kraichgau sogar eine glatte Arbeitsverweigerung unterstellen. <p>  Verteidiger Mats Hummels sah in dem Punktverlust – übrigens dem dritten in den letzten drei Ligaspielen — unterdessen eine Mahnung für sich und seine Kollegen: „Es war heute schon ein Weckruf, dass wir auch in der Bundesliga nicht jeden Gegner einfach so schlagen.“ <p>  „Ich weiß nicht, welche Qualitäten der Trainer fordert — aber meine sind es offenbar nicht.“  </pre>


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<pre> Stuttgart kassierte in der Vorsaison zu Hause nur 9 (!) Gegentore – so wenige wie keine andere Bundesliga-Mannschaft.  <p> Auch, weil sich der italienische Herausforderer nach einer halben Stunde mit einem Platzverweis erheblich schwächte, lieferten die Hoffenheimer im letzten ernst zu nehmenden Testlauf über weite Strecken Einbahnstraßenfußball ab.   <p> Mit dem Ende dieser über zwei monatigen Sieglosigkeit soll nun auch wieder die Energie für den nervenaufreibenden Kampf um den Verbleib in der Bundesliga zurückkommen. „Wir haben es komplett selbst in der Hand“, so Labbadia. <p>  Bei den nach wie vor unverdrossen zu erwartenden Knappen dürften solch hilfreiche Voraussetzungen kaum gegeben sein — weshalb dem FC Schalke im dritten Anlauf nunmehr endlich doch der vierte Saisonsieg gelingen wird.  <p> Zudem hat der VfB die letzten drei Heimspiele gegen Hannover nicht gewinnen können (1 U, 2 N).  </pre>


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<pre> Auch gegen den VfB Stuttgart am vorigen Wochenende wollte der erste Saisonsieg einfach nicht gelingen.  <p> „Das ist totaler Schwachsinn, jetzt auf andere zu gucken. Da sollten wir uns echt von frei machen, wir müssen selbst wieder in die Spur kommen. Mit 21 Punkten ist noch keiner drin geblieben!“, so ein emotionaler Schwolow, für den vor allem die Probleme in der Defensive ein bedenkliches Ausmaß angenommen haben.  <p>  Nach einem solchen belebenden Erfolg trieben die Hamburger fortan möglicherweise nicht nur die bis auf zwei Pünktchen heranrückenden Wölfe vor sich her; auch die Teams aus Freiburg und Mainz könnten zwei Spieltage vor dem Saisonfinale noch einmal in unmittelbare Schlagdistanz gelangen. <p>  für Stuttgarts Trainer Tayfun Korkut war dies die erste Pleite in seiner VfB-Amtszeit. Aus den acht Spielen davor holte er fünf Siege und drei Unentschieden. Im 9. Spiel riss nun diese Serie.  <p> Diese Gefahr besteht gleichwohl nur dann, wenn es die TSG beim Saisonfinale tatsächlich bei einem ganz, ganz knappen Triumph belässt — bereits ein Erfolg mit mindestens zwei Toren Vorsprung schiebt mit einem Male nämlich den westfälischen Gästen den schwarzen Peter zu.  </pre>


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